Shortnews – Sonnentreibstoff, Trojaner aus Playstore

Shortnews vom März 2016: Sonnentreibstoff als erneuerbare Energiequelle — Porno Trojaner versteck sich in gratis Spielen aus dem Google Playstore

Sonnentreibstoff als erneuerbare Energiequelle

Es könnte die Zukunft des Treibstoffs sein, mit dem sie dann ihr Auto von A nach B bewegen. Eine Forschergruppe von der University of Texas in Arlington, bestehend aus Ingenieuren und Chemikern haben eine neue Form des Treibstoffs entwickelt. Es ist eine Art Sonnentreibstoff. Er wird mithilfe der Sonnenstrahlung gewonnen. Weitere Komponenten sind schlichtes normales Wasser und Kohlendioxid. Mit speziellen Spiegeln wird die Strahlung der Sonne auf das Katalysatorbett geleitet. In einem sogenannten Durchflussreaktor entsteht dann aus den 3 Komponenten Kohlenwasserstoff. Das gewonnene Kohlenwasserstoff kann als flüssiger Brennstoff verwendet werden. Wenn das Verfahren massentauglich ist, können wir uns wohl in der Zukunft von Benzin und Diesel verabschieden. Der neue solar erzeugte Flüssigbrennstoff könnte den aus Erdöl gewonnen Treibstoff ersetzen. Dieser wird nämlich von Jahr zu Jahr knapper, da die Nachfrage stetig steigt.

Porno Trojaner versteck sich in gratis Spielen aus dem Google Playstore

Erneute negativ Schlagzeilen für den Google Playstore. Ein Trojaner macht offenbar die Runde. Er versteckt sich in gefälschten gratis Versionen bekannter Spiele wie Grand Theft Auto, Candy Crush und SubwaySurfer. Diese und weitere, eigentlich kostenpflichtigen Spiele, werden im Playstore gratis angeboten. Natürlich nicht von den eigentlichen Spieleentwicklern, sondern von Kriminellen. In den gratis Verionen verbirgt sich ein Trojaner. Dieser surft dann im Hintergrund Porno Webseiten an und klickt dort auf die Werbebanner. So steigern die Kriminellen die Einnahmen, die druch die Klicks der Werbebanner generiert werden. Der Nutzer merkt davon nichts, da der Trojaner unsichtbar im Hintergrund arbeitet. Sicherheitsmechanismen sollten solche Viren behaftete Software eigentlich erkennen, so das sie gar nicht erst von den Kriminellen zum Sortiment des Playstore hinzugefügt werden können. Anscheinend sind die gratis Versionen der Spiele durchs raster gerutscht. Laden sie sich diese spiele nicht herunter, auch wenn es sich im ersten moment verlockend anhört, diese Titel gratis zu bekommen.

 

Quelle: heise, zdnet

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