Donnerstag , 24. Oktober 2019
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Die Smartwatch – dezente Hilfe für den Alltag

Auch wenn eine Smartwatch kein Must-have ist, ein Nice-to-have ist sie allemal. Mit einer Smartwatch lassen sich die Abläufe wesentlich komfortabler als auf einem Smartphone durchführen. Dies ist auch deshalb von Wert, weil nach statistischen Erhebungen der durchschnittliche Kunde mindestens 200 mal am Tag auf sein Smartphone schaut, wofür er es regelmäßig umständlich aus seiner Tasche herausnehmen muss.

Das Erfassen wichtiger Daten und Informationen geschieht zudem wesentlich dezenter als auf einem Smartphone, dessen Bedienung – zum Beispiel während eines Gesprächs oder eines gemeinsamen Essens – als störend und unhöflich empfunden werden kann.

Mit Sensoren zum Durchblick

Smartwatches laufen über Sensoren. Die hochwertigsten Modelle besitzen Bewegungssensoren, optische Sensoren, bioelektronische Sensoren und einen GPS-Empfänger. Der Benutzer weiß immer, wo er sich gerade befindet. Manche Modelle verfügen sogar über eine Anzeige in Höhenmeter, was mehr ist als ein nettes Gimmick, weil Sportlern diese Angabe eine Auskunft über die Effizienz ihres Trainings vermittelt.

Diese Sensoren sind es auch im Sport- und Fitnessbereich, die Sportlern ein Eldorado an unterstützenden Trainingsanwendungen bieten. Zum Beispiel werden die eigenen Bewegungsabläufe beim Jogging aufgezeichnet und können nach der Auswertung optimiert werden. Vergleichen können Sie die intelligenten Uhren unter diesem Link: https://www.homeandsmart.de/smartwatch-test-vergleich

Smartphone und Smartwatch sind ein Team

Eine Smartwatch bewegt sich in den Preiskategorien von 40 Euro bis über 1000 Euro. Die Armbanduhren unterscheiden sich im Hinblick auf die Materialien, die Verarbeitung, die technische Ausstattung und die Funktionsvielfalt erheblich voneinander.

Während einfache Modelle nur mit einem Handy kompatibel sind, harmonieren hochwertige Smartwatches perfekt mit einem Smartphone und führen zu einer Erweiterung der technischen Möglichkeiten. Die Bedingungen für diese Zusammenarbeit stellen keine Hürde dar, denn bereits bei einer Distanz von bis zu zehn Metern interagieren beide Geräte miteinander, sodass der Benutzer durchgängig von den Synergieeffekten profitiert.

Auf die Kompatibilität mit den besten Betriebssystemen achten

Damit die Einsatzmöglichkeiten der Smartwatches groß sind, sollten Kunden vor dem Kauf die Kompatibilität überprüfen. Sie benötigen eine Vereinbarkeit entweder mit dem Betriebssystem Android oder mit dem Betriebssystem iOS.

Diese Betriebssysteme sind zwar nicht miteinander in einen Einklang zu bringen, stellen aber jeweils für sich einen eigenen Kosmos mit nahezu unbegrenzten Entfaltungsspielräumen dar. Um die Smartwatch kontinuierlich aufzurüsten, sollte es zudem möglich sein, Apps von so vielen Betriebssystemen wie möglich zu nutzen.

Orientierung bei wichtigen Kennzahlen

Kunden mit noch nicht so viel Erfahrung mit einer Smartwatch, die womöglich vor dem Erwerb ihrer ersten derartigen Uhr stehen, haben Schwierigkeiten damit, die Standards in den Kennzahlen der intelligenten Uhren einzuordnen. Deswegen seien hier mehrere Orientierungshilfen geboten: Gute Smartwatches sollten für den Empfang klarer und schöner Bilder eine Auflösung von 250 bis 350 Pixel erwarten. Der Akku sollte mindestens zwei Tage halten. Die stärksten Modelle schaffen dabei Kapazitäten von bis zu 80 Stunden.

Der Arbeitsspeicher ist wahrscheinlich am engsten mit dem Kaufkreis der Uhr verbunden. Hier können Kunden Smartwatches mit einem Arbeitsspeicher von 128 MB bis zu 16 GB erwerben.

Bei der Herstellung haben sich Materialien aus Naturkautschuk und Silizium als nutzerfreundlich erwiesen, da sie eine lange Haltbarkeit mit einem geringen Gewicht und einem hohen Tragekomfort kombinieren. Leder verfügt als Material zwar über einen guten Ruf; Smartwatches aus Leder hinken aber in puncto Stabilität und Tragekomfort den Uhren aus Naturkautschuk und Silizium etwas hinterher.

Der Funktionsumfang von Smartwatches

Hochwertige Smartwatches öffnen das Tor zu weitreichenden Nutzungsmöglichkeiten. Dies erstreckt sich auf die hochgradig differenzierte Verwendung im Fitnessbereich, die Fähigkeit zu einer einfachen und bequemen Musiksteuerung sowie zum mobilen Bezahlen. Andere Modelle messen den Puls, den Herzschlag, die Körpertemperatur, den Hautwiderstand, das Schlafverhalten und vieles mehr.

Im Falle von Anomalien wird der Benutzer informiert, was diese Uhren zunehmend attraktiv für den Gesundheitssektor macht. Für eine einfache Bedienbarkeit profitieren Kunden von einer Steuerung über die Stimme, Gestik und Berührungen. Verfügt die Smartwatch über eine automatische Helligkeitsanpassung, lässt sich mit ihr trefflich Energie einsparen.

Die Smartwatch – dezente Hilfe für den Alltag
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