Freitag , 22. März 2019
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So sparen Sie zukünftig erheblich Druckerkosten

Für Unternehmen stellen die Druckerkosten einen nicht zu unterschätzenden Punkt ihrer Betriebsausgaben dar. Doch auch bei Privatpersonen macht sich der häufige Gebrauch eines Druckers auf dem Konto bemerkbar. Die Kosten für das Papier summieren sich und Tonerkartuschen sind nicht gerade günstig. Aus diesem Grund haben wir unsere besten Tipps zusammengetragen, mit denen sich die Druckerkosten zukünftig erheblich senken lassen.

Tipp 1: Kompatible Patronen statt teuren Originalen

Die Kosten für die Anschaffung eines simplen Druckers sind meist überschaubar. Teuer wird es allerdings dann, wenn die Tintenpatronen leer sind. Originale von Brother und Epson sind äußerst kostenintensiv, vor allem, wenn der Drucker häufig in Gebrauch ist. In Onlineshops wie prindo gibt es günstige Alternativen zu den Originalen. Diese stammen von Drittanbietern und sind mit den Markenprodukten kompatibel. Die hochwertigen Alternativpatronen können qualitativ locker mit dem Original mithalten und sind wesentlich günstiger.

Tipp 2: Patronen nicht sofort austauschen

Irgendwann erscheint auf dem Drucker oder dem Desktop die Meldung, dass der Füllstand der Druckerpatronen niedrig ist. In diesem Fall sollten die Patronen nicht sofort ausgetauscht werden. Meist reicht der Inhalt noch aus, um einige Blätter zu drucken. Dass die Tinte wirklich leer ist, lässt sich daran erkennen, dass die Blätter nicht mehr vollständig bedruckt sind.

Tipp 3: Duplexdruck einstellen

Ein nicht zu unterschätzender Kostenpunkt ist das Papier. Wer hier sparen möchte, sollte den Duplexdruck auf seinem Gerät einstellen. So wird das Papier auf beiden Seiten bedruckt und der Verbrauch halbiert sich.

Tipp 4: PDF statt Fax

Das Fax ist bei vielen noch ein wesentlicher Bestandteil. Dabei lassen sich Dokumente heute auch ganz einfach per PDF in einer E-Mail versenden. Eine Empfangsbestätigung fungiert dabei wie ein Faxprotokoll, sodass sich sicherstellen lässt, dass der Empfänger die Datei erhalten hat. Wichtig für Verbraucher ist zu wissen, dass weder die Empfangsbestätigung noch der Sendebericht vor Gericht als eindeutiger Beweis für das Versenden eines Dokuments gelten. Anders verhält es sich mit Bestätigungsmails, beispielsweise beim Versenden einer Kündigung. Weitere Informationen sind auf dieser Webseite zu finden.

Tipp 5: Entwurfmodus nutzen

Moderne Drucker bieten spezielle Einstellungen für Entwürfe. Dabei wird deutlich weniger Tinte verwendet, wodurch die Qualität des Dokuments abnimmt. Wer allerdings nur ein Konzept, beispielsweise für einen Flyer druckt, benötigt für den Entwurf keine hochwertige Auflösung.

Tipp 6: Graustufe meiden

Eine zunächst widersprüchliche Aussage ist, dass die Graustufeneinstellung mehr kostet, als farbig zu drucken. Grund dafür ist jedoch, dass die Drucker für eine Graustufe verschiedene Farben mischen, um das gewünschte Grau zu erreichen. Dadurch steigt der Verbrauch erheblich an und die Patronen sind schneller leer. Eine Alternative dazu ist der Sparmodus für Farbausdrucke.

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