Mittwoch , 24. Januar 2018
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Der eigene Blog – wie bekommt man ihn ins Internet?

Jeder hat etwas, das er gut kann, von dem er Ahnung hat – und wenn es nur eine Meinung ist. Die möchte man mit der Welt teilen und auch wenn das jetzt ein bisschen wie 2005 aussieht: So ein Blog ist immer noch die mit am besten geeignete Lösung für das Mitteilungsbedürfnis. Aber wo soll man nur anfangen?

Eine gehostete Lösung?

Es gibt unzählige Dienste, die es erlauben, einen Blog zu installieren. Die Einrichtung dort ist ganz einfach – anmelden, loslegen. Aber dafür gibt es auch den einen oder anderen Nachteil: Man ist beim Design beschränkt, muss meist mit den Funktionen Vorlieb nehmen, die vorhanden sind und wenn man doch irgendwann umziehen möchte, geht der große Export und Import los. Insgesamt also eine Lösung, aber vermutlich nicht die beste.

Flexibler ist, wer auf eine eigene Lösung setzt. Am bekanntesten ist WordPress. Die kostenlose Software lässt sich so gut wie auf jedem Webspace installieren und ist dann ebenfalls schnell eingerichtet. Es gibt tausende von Plugins und Design-Vorlagen und unzählige Schnittstellen zu anderen Programmen. Dazu kommt eine Benutzerfreundlichkeit beim Erstellen neuer Beiträge, die ihresgleichen sucht.

Selber hosten = maximale Flexibilität

Die flexibelste Lösung ist also, die Software selbst zu hosten auf eigenem Webspace. Bei 1&1 zeigt man, dass das nicht einmal teuer oder kompliziert sein muss. Der Server ist bereits fertig eingerichtet und sogar die WordPress-Installation geht einfach von der Hand. Dem Baukastensystem sei dank. Wenn doch einmal technische Fragen aufkommen, kann man sich an die Hotline wenden.

Der eigentliche Vorteil am Selbsthosten ist aber, dass man einfach selbst Hand anlegen kann. Die Installation neuer Plugins ist nämlich bei gehosteten Lösungen oftmals aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. WordPress ist zudem noch gut dokumentiert, sodass jemand mit grundlegenden Erfahrungen beim Programmieren schnell einen Zugang zur Software findet – oder es gibt die Möglichkeit, individuelle Anpassungen auszulagern. Durch das ausgeklügelte Plugin-System mit der stabilen API besteht zudem kaum das Risiko, dass etwas kaputt geht, auch nicht bei Updates, einer der großen Vorteile von WordPress.

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