Donnerstag , 19. April 2018
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Microsoft Windows 10 – Ab Sommer verfügbar

Microsoft gab kürzlich bekannt das Windows 10 wohl schon eher als geplant für die Endbenutzer zur Verfügung stehen wird. Dies ist auf eine bessere und schnellere Entwicklung des Betriebssystems seitens Microsoft zurückzuführen. Wann genau der Termin für den Verkaufsstart bzw. für ein Update auf das neue Windows verfügbar ist, gibt Microsoft wohl erst kurz vorher bekannt. Es ist jedenfalls noch kein genauer Termin seitens der Medien herausgegeben worden. Lediglich der Sommer 2015 dient als Anhaltspunkt. Es soll wohl auch keine neuen Funktionen mehr in Form von neuen Preview builds geben. Ob es noch weiter Updates für die Preview bis zum Release Datum geben wird ist auch nicht bekannt, aber doch sehr wahrscheinlich um eventuelle Bugs oder Kompatiblitätsprobleme noch schnell zu eliminieren, bevor es ins Finale geht.

Microsoft und Spartan

Das langjährige Bündnis zum Internet Explorer den es ja schon in etlichen Versionen gab wird endgültig aus dem Betriebssystem verschwinden. Der Internet Explorer wird in der Windows 10 Version durch den neuen Browser Spartan komplett ersetzt werden. Ob dieser dann fest integriert ist oder auch wie der damalige Internet Explorer von den Benutzern gelöscht werden kann um alternative Browser zu nutzen ist noch nicht bekannt.

Update und Neukauf

Microsoft hält auch weiter an den bisher bekannt gegebenen Informationen fest. So haben Benutzer von Windows 7, 8 und 8.1 die Möglichkeit im ersten Jahr nach Erscheinung von Windows 10 die bestehenden Lizenzen gegen eine Windows 10 Lizenz zu tauschen. Diese kann dann solange benutzt werden bis der Rechner das Zeitliche segnet. Der Austausch von einzelnen Hardware Komponenten soll aber möglich sein. Sind sie nicht im Besitz einer solchen Lizenz bleibt nur der Neukauf. Preise stehen bis dato leider noch nicht fest.

Neue Benutzeranmeldung – Biometrische Daten

In Windows 10 soll es möglich sein sich mit Biometrischen Daten in die Windows Benutzeroberfläche einzuloggen. Zur Verfügung stehen dafür Gesichtserkennung, Fingerabdruck und Irisscan der Augen. Microsoft gibt damit den Benutzern die Möglichkeit sich von den alten Passwörtern zu verabschieden. Datenschützer befürchten allerdings das sich dadurch die Sicherheit der Daten verschlechtern könne. Microsoft dementiert dies aber und erklärte das die Daten (Fingerabdrücke, Bilder der Gesichter und Irisscans) keinesfalls in die Cloud geladen werden. Diese sollen ausschließlich auf dem heimischen Rechner gespeichert werden. Weitere bedenken äußerten die Datenschützer in Bezug auf die Möglichkeit sich bei Drittanbietern auch mit diesen biometrischen Daten aus dem Microsoftkonto anzumelden. Auch hier gibt Microsoft Entwarnung. Es werde lediglich festgestellt ob der Benutzer berechtigt ist sich anzumelden und nur das würde an den Drittanbieter geleitet. Es fände keine erneute Abfrage der Biometrischen Daten statt. Lediglich ein „ist berechtigt“ oder „ist nicht berechtigt“ wird an den Drittanbieter beim Anmeldeversuch ausgegeben.

Quelle: Heise
Artikelbildquelle: Microsoft Youtube Video Screenshot

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